Bitte helfen Sie, damit das Tierheim ANIMAL HOUSE / Jamaika wieder Wasser bekommt!
An: Honourable Bruce Golding, Premierminister von Jamaika
Gesponsert von: Maureen Sheridan & Yvette Rubery
Das ANIMAL HOUSE, das einzige Tierheim auf Jamaika, das keine Tiere tötet, liegt in der Nähe von Ocho Rios und pachtet sein Grundstück von der Fa. Jamaican Bauxite Mining Company (JBM), welche dem Staat gehört. Bis vor kurzem versorgte JBM das ANIMAL HOUSE mit Strom und Wasser, aber dann wurde das ANIMAL HOUSE benachrichtigt, dass JBM einige seiner Bereiche stufenweise abbauen würde, wozu die Lieferungen an das ANIMAL HOUSE gehören würden. Allerdings informierte man das ANIMAL HOUSE gleichzeitig, dass die Öffentlichen Versorgungsbetriebe dafür sorgen würden, dass diese lebenswichtigen Lieferungen weitergehen. Das ANIMAL HOUSE ist niemals informiert worden, dass die lebenswichtige Strom- und Wasserversorgung des Tierheims unterbrochen würde, doch dann wurden beide Lieferungen ohne Vorankündigung unterbrochen. Dank eines Leihgenerators konnte das Tierheim während der Stromabsperrung weiterarbeiten. Die Stromversorgung wurde nach einigen Monaten wiederhergestellt, aber das ANIMAL HOUSE arbeitet weiterhin ohne fließendes Wasser! Die Mitarbeiter des ANIMAL HOUSE und Freiwillige waren gezwungen, Wasser eimerweise oder wenn möglich per kostspieliger Tankwagentransporte zu beschaffen. Das Tierheim versorgt mehr als 150 Tiere, aber man hat in dieser extrem tropischen Gegend immer noch kein Wasser für die Tiere.
Bei weiteren Nachforschungen bzgl. der Wasserversorgung fand das ANIMAL HOUSE heraus, dass ein Privatunternehmen namens National Meats, welches auch sein Grundstück von JBM pachtet, die Wasserleitung, die dieses Unternehmen mit dem ANIMAL HOUSE teilte, beschlossen hatte, das Ventil zu schließen, durch welches das Wasser zum ANIMAL HOUSE fließt. Das Unternehmen National Meats befürchtete, dass bei Beibehaltung der Wasserleitung zusätzliche Kosten entstehen könnten. ANIMAL HOUSE hat auch erfahren, dass die Nationale Wasserbehörde, von der man erwartete, die Wasserversorgung zu übernehmen, dies nicht mehr beabsichtigt. ANIMAL HOUSE hat an alle Möglichen appelliert, so auch an das Büro des Premierministers. Bei einer Besprechung mit ANIMAL HOUSE, dem Unternehmen National Meats und der Nationalen Wasserbehörde waren weder National Meats noch Nationale Wasserbehörde bereit, das Problem zu lösen. Dem ANIMAL HOUSE wurde gesagt, dass sie Regenwasser sammeln sollten oder für den Bau einer neuen Leitung zum ANIMAL HOUSE bezahlen sollten (15.000 US$) und dann eine Wasseruhr von der Nationalen Wasserbehörde installiert würde. Da eine Entscheidung noch aussteht, ist man gezwungen, Wasser mit Tankwagen zu holen. Die Situation ist schrecklich, aber niemanden stört das so sehr, dass er die Problemlage beheben würde. Das ANIMAL HOUSE ist dankbar, dass nach 5 Monaten die Stromversorgung wiederhergestellt ist, was wahrlich ein Segen ist, aber wenn doch auch die Wasserversorgung wiederhergestellt würde!
Bitte helfen Sie durch Unterzeichnen dieser Petition und leiten diese weiter an alle, die Sie kennen, damit die armen Tiere wieder mit Wasser versorgt werden! Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Bitte helfen Sie, damit das Tierheim ANIMAL HOUSE / Jamaika wieder Wasser bekommt!
An: Honourable Bruce Golding, Premierminister von Jamaika
Gesponsert von: Maureen Sheridan & Yvette Rubery
Das ANIMAL HOUSE, das einzige Tierheim auf Jamaika, das keine Tiere tötet, liegt in der Nähe von Ocho Rios und pachtet sein Grundstück von der Fa. Jamaican Bauxite Mining Company (JBM), welche dem Staat gehört. Bis vor kurzem versorgte JBM das ANIMAL HOUSE mit Strom und Wasser, aber dann wurde das ANIMAL HOUSE benachrichtigt, dass JBM einige seiner Bereiche stufenweise abbauen würde, wozu die Lieferungen an das ANIMAL HOUSE gehören würden. Allerdings informierte man das ANIMAL HOUSE gleichzeitig, dass die Öffentlichen Versorgungsbetriebe dafür sorgen würden, dass diese lebenswichtigen Lieferungen weitergehen. Das ANIMAL HOUSE ist niemals informiert worden, dass die lebenswichtige Strom- und Wasserversorgung des Tierheims unterbrochen würde, doch dann wurden beide Lieferungen ohne Vorankündigung unterbrochen. Dank eines Leihgenerators konnte das Tierheim während der Stromabsperrung weiterarbeiten. Die Stromversorgung wurde nach einigen Monaten wiederhergestellt, aber das ANIMAL HOUSE arbeitet weiterhin ohne fließendes Wasser! Die Mitarbeiter des ANIMAL HOUSE und Freiwillige waren gezwungen, Wasser eimerweise oder wenn möglich per kostspieliger Tankwagentransporte zu beschaffen. Das Tierheim versorgt mehr als 150 Tiere, aber man hat in dieser extrem tropischen Gegend immer noch kein Wasser für die Tiere.
Bei weiteren Nachforschungen bzgl. der Wasserversorgung fand das ANIMAL HOUSE heraus, dass ein Privatunternehmen namens National Meats, welches auch sein Grundstück von JBM pachtet, die Wasserleitung, die dieses Unternehmen mit dem ANIMAL HOUSE teilte, beschlossen hatte, das Ventil zu schließen, durch welches das Wasser zum ANIMAL HOUSE fließt. Das Unternehmen National Meats befürchtete, dass bei Beibehaltung der Wasserleitung zusätzliche Kosten entstehen könnten. ANIMAL HOUSE hat auch erfahren, dass die Nationale Wasserbehörde, von der man erwartete, die Wasserversorgung zu übernehmen, dies nicht mehr beabsichtigt. ANIMAL HOUSE hat an alle Möglichen appelliert, so auch an das Büro des Premierministers. Bei einer Besprechung mit ANIMAL HOUSE, dem Unternehmen National Meats und der Nationalen Wasserbehörde waren weder National Meats noch Nationale Wasserbehörde bereit, das Problem zu lösen. Dem ANIMAL HOUSE wurde gesagt, dass sie Regenwasser sammeln sollten oder für den Bau einer neuen Leitung zum ANIMAL HOUSE bezahlen sollten (15.000 US$) und dann eine Wasseruhr von der Nationalen Wasserbehörde installiert würde. Da eine Entscheidung noch aussteht, ist man gezwungen, Wasser mit Tankwagen zu holen. Die Situation ist schrecklich, aber niemanden stört das so sehr, dass er die Problemlage beheben würde. Das ANIMAL HOUSE ist dankbar, dass nach 5 Monaten die Stromversorgung wiederhergestellt ist, was wahrlich ein Segen ist, aber wenn doch auch die Wasserversorgung wiederhergestellt würde!
Bitte helfen Sie durch Unterzeichnen dieser Petition und leiten diese weiter an alle, die Sie kennen, damit die armen Tiere wieder mit Wasser versorgt werden! Vielen Dank für Ihre Hilfe!
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7:55 am PST, Dec 3,
VIER EVA, France
MALHEUREUSEMENT EN JAMAIQUE COMME DANS TOUTES LES ILES DU PACIFIQUE ET AUTRES IL Y A UNE ENORME MISERE POUR LES ANIMAUX- ILS VIVENT DANS UN CONTEXTE HOSTILE POUR EUX SANS PARLER DE LA POPULATION QUI NE LEUR VOUE AUCUN RESPECT PARTICULIER - JE LE SAIS POUR AVOIR VU DE VRAIS HORREURS DANS CES ENDROIT PARADISIAQUES !!! ETANT DONNE QUE SUR UNE ILE L'ON PEUT MAITRISER LA PROLIFERATION -IL FAUT INTERVENIR ET QUE LES ASSOS PUISSENT ETRE AIDER DANS CE SENS ! ELLES SONT NECESSAIRES - |