This URGENT petition is against the building of a huge broiler farm (factory farming) in a small German town - the population have been fighting against this - please join and help them - THANKS!!
Am 11. September 2009 informiert der Landkreis Celle erstmals ueber die geplante Ansiedlung eines Haehnchen-Schlachthofes. Dadurch koennten bis zu 1000 Jobs entstehen, heisst es.
Drei Tage spaeter besucht der Wietzer Gemeinderat den Stammsitz des Unternehmens in Haren (Ems).
Am 28. Oktober gruendet sich die Buergerinitiative f%uFFFDr den Erhalt des Aller-Leine-Tals.
Mehr als 500 Buerger kommen am 9. November in die Wietzer Turnhalle, wo Firmenchef Franz-Josef Rothkoetter, LandratKlaus Wiswe und Buergermeister Wolfgang Klussmann ueber die Plaene informieren.
Landesminister Ehlen stellt sich beim CDU-Neujahrsempfang am 25. Januar 2010 in Wieckenberg hinter den Schlachthof. Einige seiner Aesserungen sind umstritten.
Mitte Februar kuendigt die Buergerinitiative ein Buergerbegehren an. Wenige Tage spaeter kommt heraus, dass statt der kommunizierten 150 Maststaelle bis zu 400 Anlagen gebaut werden koennten.
Am 16. Februar votiert der Wietzer Infrastrukturausschuss fuer die Bauleitplanung und bringt damit den Schlachthof auf den Weg. 250 Menschen demonstrieren vor der Schule.
Am 15. Juni lehnt der Verwaltungsausschuss das Buergerbegehren aus formalen Gruenden ab.
Briefe der Schlachthof-Gegner bleiben erfolglos Wietzer Politiker von CDU, SPD und FDP lassen sich durch Buergerinitiative nicht mehr umstimmen (Von Simon Ziegler, CZ, 9.7.2010)
ES IST EINE SCHANDE, DAS DIE BUERGER (aus formalen Gruenden) EINFACH IGNORIERT WERDEN!
Mit welchem Recht machen Sie Politik OHNE die Buerger einzubeziehen? Eindeutig gibt es eine heftige Gegenwehr der Schlachthof-Gegner, die einfach ignoriert wird. Der demokratische Grundgedanken unserer Verfassung wird wieder mal zu Gunsten von Lobbypolitik vergessen und ignoriert.
Die Mehrheit moechte keine industrialisierten Massentierhaltungen, nicht in ihrer Naehe und auch sonst nirgendwo im Land!
5 Gute Gruende gegen die Massentierhaltung:
Massenproduktion und -konsum zerstoeren Klima und Natur Massentierhaltung ist unoekonomisch Massentierhaltung ist ungerecht Massentierhaltung ist ungesund Massentierhaltung ist unethisch
Hunderte von hollaendischen Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen fordern in einem oeffentlichen Aufruf einen Paradigmenwechsel in der Landwirtschaft. Sie verlangen einen Wechsel von intensiver, in grossem Stil durch Wirtschaft und Technologie beherrschte Viehindustrie hin zu einer Viehhaltung, bei der Wirtschaft und Technologie im Dienste des Tierwohls, des Menschen und der Gesellschaft stehen. In ihrem Positionspapier erlaeutern sie, warum das die Perspektive fuer wirkliche Nachhaltigkeit sei. Diese Viehhaltung komme der Natur und den Beduerfnissen aller lebenden Wesen zu Gute. Mit dieser Umkehr wuerde die Viehhaltung gesellschaftlich annehmbar und zulaessig . http://www.bauernhoefe-statt-agrarfabriken.de/node/61
Wir Buerger erinnern uns alle an den Wiesenhof-Skandal, deshalb ein erneuter Hinweis:
Es handelt sich um Lebewesen = lebendige Tiere, mit schlagendem Herzen, mit Gefuehlen, wie Angst und Schmerz, sie werden zu Produktionseinheiten degradiert.
Ihre Politik ist eine aufgezwungene, ungewollte Politik.
Die Tierhaltung in Deutschland muss nachhaltig umgestaltet werden- zu einer klima-, tier- und sozialvertraeglichen Tierhaltung in baeuerlicher Hand!
Wir moechten die Mitglieder des Stadtrates hoeflich auffordern eine Stellungnahme ueber ihre Entscheidung abzugeben, bitte gehen Sie dabei auf alle unsere Bedenken und angegebenen Punkte ein.
Am 11. September 2009 informiert der Landkreis Celle erstmals ueber die geplante Ansiedlung eines Haehnchen-Schlachthofes. Dadurch koennten bis zu 1000 Jobs entstehen, heisst es.
Drei Tage spaeter besucht der Wietzer Gemeinderat den Stammsitz des Unternehmens in Haren (Ems).
Am 28. Oktober gruendet sich die Buergerinitiative f%uFFFDr den Erhalt des Aller-Leine-Tals.
Mehr als 500 Buerger kommen am 9. November in die Wietzer Turnhalle, wo Firmenchef Franz-Josef Rothkoetter, LandratKlaus Wiswe und Buergermeister Wolfgang Klussmann ueber die Plaene informieren.
Landesminister Ehlen stellt sich beim CDU-Neujahrsempfang am 25. Januar 2010 in Wieckenberg hinter den Schlachthof. Einige seiner Aesserungen sind umstritten.
Mitte Februar kuendigt die Buergerinitiative ein Buergerbegehren an. Wenige Tage spaeter kommt heraus, dass statt der kommunizierten 150 Maststaelle bis zu 400 Anlagen gebaut werden koennten.
Am 16. Februar votiert der Wietzer Infrastrukturausschuss fuer die Bauleitplanung und bringt damit den Schlachthof auf den Weg. 250 Menschen demonstrieren vor der Schule.
Am 15. Juni lehnt der Verwaltungsausschuss das Buergerbegehren aus formalen Gruenden ab.
Briefe der Schlachthof-Gegner bleiben erfolglos Wietzer Politiker von CDU, SPD und FDP lassen sich durch Buergerinitiative nicht mehr umstimmen (Von Simon Ziegler, CZ, 9.7.2010)
ES IST EINE SCHANDE, DAS DIE BUERGER (aus formalen Gruenden) EINFACH IGNORIERT WERDEN!
Mit welchem Recht machen Sie Politik OHNE die Buerger einzubeziehen? Eindeutig gibt es eine heftige Gegenwehr der Schlachthof-Gegner, die einfach ignoriert wird. Der demokratische Grundgedanken unserer Verfassung wird wieder mal zu Gunsten von Lobbypolitik vergessen und ignoriert.
Die Mehrheit moechte keine industrialisierten Massentierhaltungen, nicht in ihrer Naehe und auch sonst nirgendwo im Land!
5 Gute Gruende gegen die Massentierhaltung:
Massenproduktion und -konsum zerstoeren Klima und Natur Massentierhaltung ist unoekonomisch Massentierhaltung ist ungerecht Massentierhaltung ist ungesund Massentierhaltung ist unethisch
Hunderte von hollaendischen Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen fordern in einem oeffentlichen Aufruf einen Paradigmenwechsel in der Landwirtschaft. Sie verlangen einen Wechsel von intensiver, in grossem Stil durch Wirtschaft und Technologie beherrschte Viehindustrie hin zu einer Viehhaltung, bei der Wirtschaft und Technologie im Dienste des Tierwohls, des Menschen und der Gesellschaft stehen. In ihrem Positionspapier erlaeutern sie, warum das die Perspektive fuer wirkliche Nachhaltigkeit sei. Diese Viehhaltung komme der Natur und den Beduerfnissen aller lebenden Wesen zu Gute. Mit dieser Umkehr wuerde die Viehhaltung gesellschaftlich annehmbar und zulaessig . http://www.bauernhoefe-statt-agrarfabriken.de/node/61
Wir Buerger erinnern uns alle an den Wiesenhof-Skandal, deshalb ein erneuter Hinweis:
Es handelt sich um Lebewesen = lebendige Tiere, mit schlagendem Herzen, mit Gefuehlen, wie Angst und Schmerz, sie werden zu Produktionseinheiten degradiert.
Ihre Politik ist eine aufgezwungene, ungewollte Politik.
Die Tierhaltung in Deutschland muss nachhaltig umgestaltet werden- zu einer klima-, tier- und sozialvertraeglichen Tierhaltung in baeuerlicher Hand!
Wir moechten die Mitglieder des Stadtrates hoeflich auffordern eine Stellungnahme ueber ihre Entscheidung abzugeben, bitte gehen Sie dabei auf alle unsere Bedenken und angegebenen Punkte ein.
Mit freundlichen Gruessen,
die Unterzeichner!
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