Iustitia Omnibus Gedanum- Gerechtigkeit für Danzig        &a

  • par: The Danzig-Stiftung
  • destinataire: 10 000 signatures for presentation to the UN for a hearing

 

                              The DANZIG STIFTUNG* (INGO)
              *Charitable Trust for People of the Free City of Danzig                                                                                           

 

 
Iustitia Omnibus Gedanum- Gerechtigkeit für Danzig---     auch Danziger haben Menschenrechte!

 

(Ein Offener Brief an alle-denen die Heimat & Gerechtigkeit für Danzig etwas bedeutet)

 

Wie soll es mit den Danziger weiter  gehen- was tun, wie und wann nach Danzig zurückkehren oder bleiben wir wo wir sind?

Diese und viele andere Fragen haben wir uns seit März 1945 immer wieder gestellt und haben entweder keine Antwort gefunden oder einfach nicht die Courage gehabt etwas für unsere Überzeugung und gegen unser Heimweh nach Danzig- zu unternehmen.

Dr. Hans Viktor Böttcher hat mit seinem Buch  Die Freie Stadt Danzig Wege und Umwege in die Europäische Zukunft- wohl unbestritten das Umfangreichste und Geschichtlich akkurateste Werk verfasst dass es über die Sache Freie Stadt Danzig gibt.

Sein Werk sollte die Basis für jene  Danziger sein welche sich ernsthaft mit Danziger Fragen beschäftigen und eine realistische, machbare Grundlage für Aktion suchen.

Für uns ist dieses Werk nicht nur die Grundlage für unseres Handeln, sondern gewissermaßen unsere Bibel geworden.

 

Wir, die Verfasser dieses Offenen Briefes, sind  eine Gruppe von Internatio- nalen Exil Danzigern und ihrer Familien, die weltweit und außerhalb von Deutschland leben und sich in dem  Freestate of Danzig- Government in Exile vereinigt haben (Sie finden uns im Internet unter www.danzigfreestate.org )

 

Wir sind Deutsch-, Polnisch- oder Jüdisch - sprachige Danziger die zusammen ein gemeinsames Ziel haben: Iustitia Omnibus Gedanum-Gerechtigkeit für Danzig.

 

Durch unseren  Kontakt zu den Danzigern die in Deutschland leben, durch Berichterstattung der Medien und durch das Internet erfahren wir was sich unter den Danzigern in Deutschland, dem BdD, dem Rat der der Danziger und der Frankfurter Gruppe so tut.

Wir wollen hier keine zusätzlichen Kontroversen aufwerfen oder einzelne Interessen Gruppen unterstützen- uns geht es einzig und allein, unter Verwendung von  neuen Ideen und  unserem Aktions- Plan, vorwärts zu gehen: Non progredi est regredi- Nicht vorwärts gehen bedeutet rückwärts zu gehen.
 

Es muss, ohne jegliche Wertung, festgestellt werden dass wir in unserer Sache de facto, seit 1945 keinen großen Schritt vorangekommen sind.

Im Gegenteil, durch den Zahn der Zeit und die Beendigung des Kalten Krieges, ist die ursprüngliche Unterstützung, die unsere Sache durch Deutschland und die Alliierten erfahren hat, nun verschwunden.

Das Politische und Gesellschaftliche Klima für Danziger, die Deutschland als Exil- oder Gast Nation gewählt haben, scheint immer unfreundlicher zu werden- wer sich dazu bekennt seine Heimat zu lieben und  zu vermissen und an den Völkerrechtlichen Status Danzigs erinnert- wird jetzt dem Rechten Lager zugeordnet.

In jüngster Zeit beantwortete sogar der Bundestag eine Anfrage der Grünen mit der Aussage dass der Bund der Danziger und der Rat der Danziger zu dem Rechtsradikalen Lager gehöre?

Überwiegend werden wir Danziger falsch beurteilt/verurteilt und in einen Topf mit den Vertriebenen aus den ehemaligen Deutschen Ostgebieten geworfen. Wahrscheinlich vor Allem aus Unwissenheit, aber der Schaden der daraus für unsere Gerechte Sache entsteht ist offensichtlich, denn für Polen ist das natürlich Wasser auf Ihre Mühlen.

Auf der anderen Seite hat die veränderte  Situation aber auch neue Perspektiven geschaffen die jetzt angepackt werden müssen.

Die Forderung nach der Beachtung von Menschenrechten Weltweit und der Beitritt Polens in die Europäische Völkerfamilie sollten den Danzigern die nötige Aufmunterung geben, nun, unter Bezugnahme auf: Mutatis mutandis-unter der Berücksichtigung von notwendigen Veränderungen eine neue und kreative Kampagne anzugehen.                            

Die Danziger Organe und Landmanschaften haben , wie Dr.Böttcher  in der Bibel beschreibt und zitiert, seit 1945 unzählige Anschreiben und  Petitionen an Deutsche Regierungen, Ministerien, die Alliierten, die UN , verschiedene Ausländische Regierungen, an den Internationalen Gerichtshof und den Europa Rat formuliert und übersandt.

Leider mit sehr wenig Erfolg.

Wenn überhaupt eine Reaktion kam dann wurde in den meisten Fällen das Völkerrechtliche und Juristische Mandat der Verfasser dieser Petitionen angezweifelt.

Das Mandat des Rats der Danziger, gewählt von 53 000 Deutschen Danzigern in 1951, ist das einzige gewichtige Mandat in der Geschichte der Deutschen Exil Danziger. Seitdem haben unserer Ansicht nach aber keine der bestehenden Organisationsstrukturen Anspruch darauf, ein eindeutiges demokratisches Mandat zu haben die Danziger Völkerrechtlich, Weltweit zu vertreten zu können.

 Die bestehende Wahlordnung für den Rat der Danziger schließt nicht alle Danziger ein und erscheint spezifisch auf die in Deutschland verbleibenden Danziger zugeschnitten.

 

Die Mehrheit des Danziger Staatsvolkes lebt aber außerhalb Deutschlands.

Man muss deshalb davon ausgehen dass de jure keine repräsentative, demokratische Vertretung des gesamten Danzig Staatsvolkes dato existiert.

 

Ohne ein klares juristisches Mandat durch Wahl, oder ad litem oder auch Guardian ad litem, werden in Zukunft weiter alle die auf Völkerrechtlicher Basis für Danzig sprechen wollen,  vergeblich auf Anerkennung warten.

Und das ist die größte Schwäche, die jedes weitere Vorgehen der Danziger zum Scheitern verdammt.

Ergo haben wir uns gefragt wie man das ändern kann und die verantwortlichen Mächte zwingen kann sich mit uns an einen Tisch zu setzen.

Guter Rat ist teuer, im wahrsten Sinn des Wortes.

Kompetente Völkerrechtliche- Juristische Beratung in dieser Sache, ist in Deutschland, weder für Geld, noch aus Liebe für die gerechten Belange der Danziger, zu haben.

Die Juristen und Professoren die geeignet sein könnten möchten sich nicht mit der Deutschen Regierung anlegen, in der Öffentlichkeit möglicherweise als Rechte abgestempelt  oder ein mögliches Bundesverdienst Kreuz riskieren.

 

 Deshalb haben wir kompetenten Rat im Ausland eingeholt.

 

 

Wir werden  diesen Empfehlungen, die unter anderem auch auf den Prinzipien  von  Ius cogensbasieren, folgen und unsere Kampagne entsprechend strukturieren.

Unter ius cogens (lateinisch: zwingendes Recht) versteht man - vor allem im Völkerrecht - den Teil der Rechtsordnung, der nicht verneint werden darf-

der  zwingendes Völkerrecht darstellt und der weder durch Vertrag noch durch Gewohnheitsrecht beseitigt werden kann.

 

Weiter sind potentiellen Angriffe auf die Heimatrechte, Vermögens- und Entschädigungs- Ansprüche der zweiten und zukünftigen Generationen, zu beachten.

Hier gilt es die Prinzipen von egitime und Nasciturus pro iam nato habeteur,quotiens de commodis eius agitur in die Aktionsplannung einzubeziehen.

 Das Prozedere von Deutschland, den Alliierten, den Schutzmächten des Völkerbundes, der UN und den Internationalen Gerichten  als legitime Exil- Regierung anerkannt zu werden ist schwierig und in Anbetracht der Zeit,

62 Jahre sind vergangen, ist das ohne ein neues Konzept fast unmöglich.

 

 Ergo stellen sich deshalb realistisch, nur noch drei Möglichkeiten zur Auswahl:

 

A)  So weiter machen wie bisher, bedeutet Nichts zu tun und weiter über die Heimat leise vor sich hintrauernd,  zu Sterben

B)   Den Polen eine offizielle Verzichtserklärung zukommen zu lassen-

Danzig als Tourist zu besuchen und  sich an  Kulturellen Programmen zu erfreuen-

    C) Sich für Neue & Kreative Ideen öffnen, die Passivität anstatt sich selbst  

       begraben, aggressiver zu Denken & Handeln, aktiv zu werden und sich 

   an unserer vorgeschlagenen Kampagne zu beteiligen.

 

Audemus-non progredi est regredi- Lasst uns Kühn sein - nicht vorwärts zu gehen bedeutet rückwärts zu gehen.

 

          Als machbar ist uns geraten worden folgende Schritte zu unternehmen:

 

1.    Gründung eines rechtlichen Körpers auf der Basis einer Gemeinnützigen Stiftung als Juristisches Gebilde welches die folgenden Schritte organisieren und die notwendigen Geldmittel, unter den Einkommens -steuerregeln des zuständigen Staates, abschreibungsfähig Einwerben kann. Diese Stiftung kann dann weiter auch als Treuhänder für eventuell von Danzigern, aus Altersgründen oder Mangel an geeigneten Erben abgetretenen Danziger Immobilen, Vermögens- oder Entschädigungs-Werten,  auftreten und handeln.

   Dieses Organ gibt es jetzt: The Danzig-Stiftung Ltd. (INGO)

 

 

2.    Census Gedanum- (Volkszählung, Erhebung von Daten und Fakten)

Die Durchführung eines Weltweiten Zensus, welcher mit einer Bürgerbefragung kombiniert wird, hat folgenden Zweck und  Gründe:

 

         Teil  a. Erhebung der Anzahl und der Daten von Danziger Familien

 

         Teil b. Oberbegriff iustitia omnibus-Gerechtigkeit für alle Beteiligten.

          Für die Beantwortung des Bürgerfragebogens, wird eine Auswahl  

aller aktuellen Fragen und Wünsche der Danziger, in Bezug auf  eine gerechte Lösung für Danzig, berücksichtigt und  Beeinhalten. 

 

         Teil c. Classaction* gegen die Bundesrepublik Deutschland, Polen &   Andere.

 
Eine Beteiligung an dieser * Gemeinschaftsklage wird gegen Kosten- Beteiligung  (Anteil vom Festhonorar und Gewinnanteil der Anwälte)

angeboten.

 

 

3.    Wahl der Vertreter der Exil Regierung:

                        Freestate of Danzig-Government in-Exile.

    Auf dem Zensus Fragebogen wird die Wahl aus einer Liste von geeigneten  Kandidaten ermöglicht. Diese Briefwahl gibt de jure das gültige Mandat für  eine legitime Danziger Volksvertretung ALLER Danziger.

 

 

4.    Vorstellung der Funktion der Danzig-Stiftung Ltd.

  Die Danzig-Stiftung ist eine eingetragene Schottische Gemeinnützige Treuhänder Gesellschaft mit dem Ziel Spendengelder zu Einzuwerben und zu verwalten. Immobilien- und Vermögens Werte für Danziger Treuhänderisch zu verwalten und als Kläger für Erbengemeinschaften  auftreten zu können.

Die Gesellschaft wird der unabhängige und Treuhänderische Träger des Zensus sein und die Kosten dafür tragen.

Die Zeichnung einer Kapitalbeteiligung in Höhe von GBP 1000,- und die Möglichkeit Spenden (in unbegrenzter Höhe) zu Gemeinnützigen Zwecken-

kann gegen Erteilung von Steuerbegünstigten Spendenquittungen an die Stiftung  leisten zu können-besteht jetzt.

 

 

5.    Durchführung der Europa Info tour- %u201EGerechtigkeit für Danzig-

Motto -auch  Exil-Danziger haben Menschenrechte!

 

Die Danzig-Stiftung hat ein Büro/Wohnmobil erworben mit dem Ziel eine Info tour durch die Europäischen Großstädte durch zu führen.

Mit  Schwerpunkt auf folgende Standorte: dem ehem.Völkerbund in Genf,

Hauptstädte der Schutzmächte des Völkerbundes, Sitz der Internationalen & Europäischen Gerichtshöfe,  Hauptstädte der Europäischen Alliierten des Potsdamer Protokolls, Deutsche Großstädte und natürlich nach Danzig zur Abschluss Groß Kundgebung.

Das Fahrzeug, ein Winnebago Diesel  RV und ein Kasten Anhänger, werden spezifisch für die Tour beschriftet. Plakate, Handzettel und Petitionen für Media, Politik und Wirtschaft der zu besuchenden Länder werden vorbereitet.

Speziell für diese Aktion suchen wir gewandte Danziger mit guten Fremd -sprachen Kenntnissen: Französisch, Italienisch, Spanisch, Russisch und natürlich PolnischUND  iede Menge SPENDEN!

.   Senioren Residenz der Freien Stadt Danzig Heutigen Danzig.

 Die Danzig-Stiftung Ltd. INGO plant die Errichtung einer Senioren Residenz für unsere Danziger Bürger.

Es ist beabsichtigt ein geeignetes Historisches Gebäude/ Grundstück, eines Exil Danzigers, Danziger Institution oder Kirche von der polnischen Verwaltung in Danzig, kostenlos, zu übernehmen und dann zweckgemäße Räumlichkeiten zu schaffen.

Entsprechend des Interesses von Danzigern Weltweit an einer solcher Einrichtung,  wird in einem spezifischen Teil, Bestandteil des  Census Gedanum,  die Möglichkeit geschaffen an Planung und Konzept mitzuwirken. Die Danzig-Stiftung hat bereits einen speziellen Fond dafür eingerichtet und Anfragen zur Anteilzeichnung erhalten Spenden und Testamentarische Vermächtnisse sind jetzt bereits willkommen. Im Falle dass sich ein finanziell gewichtiger Sponsor findet besteht die Möglichkeit die Senioren Residenz zum Gedenken in seinem oder ihres Namens zu taufen.

Die ersten Gespräche werden jetzt im Sommer mit den Polnischen Behörden in Danzig geführt werden.

Es ist beabsichtigt auch die Deutschen- und Polnischen Regierungen auf die Bereitstellung von entsprechenden Geldmitteln anzusprechen. Ein Teil unserer Danziger Goldreserven könnten, falls sich eine Mehrheit während /durch  den Census Gedanum findet, dafür genutzt werden?

Wir halten dieses Projekt für wichtig-sowohl als Test und um die Szene für unsere weiteren Aktivitäten zu setzen. Es wird für die Deutsche und Polnische Regierung unmöglich sein die  Menschenrechte, speziell die von Danziger Senioren die Ihre letzten Jahre in der Heimat verbringen und dort zu Sterben wollen  %u2014erneut und so offensichtlich zu verletzen.

Wir sind in jedem Falle in einer Win-Win Situation.

Wird es abgelehnt ist dies ein greifbarer, skandalöser, erneuter, aktueller Bruch der Menschenrechte,  News die von der Weltpresse gierig aufgenommen würde.

Wird es genehmigt haben wir die Fronten gegen uns aufgeweicht und die Szene für die weiteren Schritte gesetzt!

 

7.    Übersetzung und Vertrieb von geeigneten Publikationen für die polnische Bevölkerung von Danzig.

Ein wichtiger Grund warum  Miss-und Unverständnis zwischen der Deutsch- sprachigen Volksgruppe der Exil Danziger, der jetzt in Danzig ansässigen

Polnisch-sprachigen Volksgruppe und den Polen generell,  vorherrscht,ist die Sprachbarriere.

Ein anderer wichtiger Grund ist natürlich dass die Publizierte polnische Geschichts-Schreibung meist auf einer gefärbten und kommunistischen Anschauung  beruht und die Fakten der Geschichte den meisten Polen vorenthalten worden und  selbst Heute in ihrer Muttersprache nicht zugänglich sind..

Geeignete Bücher und andere Medien die wahrheitsgemäß die Danziger Geschichte behandeln und die den Anspruch haben geschichtlich korrekt zu sein , müssen kompetent übersetzt werden und in Polen und den Ländern der verantwortlichen Mächte für Danzig, verbreitet werden.

Wir haben deshalb damit begonnen  Angebote einzuholen unsere Bibel  Dr. Böttchers Die Freie Stadt Danzig ins Polnische & Englische übersetzen. zu lassen.

Diese Aktion wird auch im Census Gedanum vorgestellt.

Spenden für diese Kampagne sind bereits willkommen.

 

So Ihr lieben Landsleute hier ist also die Kurzvorstellung unser vorgeschlagenen Kampagne und das Konzept des Census Gedanum.

Bitte seht von Negativen Kommentaren an unsere Adresse ab. Brauchen wir nicht-wir wollen lieber weiter Positiv denken und handeln.

Lästert über uns, verdammt uns-aber verschwendet unsere Zeit nicht.

Wir lassen uns nicht in neue Diskussionen und Streitereien, auf Basis der vergangenen 63 Jahre, verwickeln.

Wenn wir etwas während  der Planung vergessen oder übersehen haben, oder wenn Ihr Euch Aktiv beteiligen wollt, oder zu  den vorrausichtlichen Kosten von ca. 3.5 Millionen Euro beitragen wollt dann meldet Euch bitte.

 

Die Basis des vorliegenden Offenen Briefes und der vorgestellten  Kampagne ist nun endlich  Gerechtigkeit für Danzig zu erreichen.

Wir bekennen uns, ausdrücklich und ohne Einschränkungen, zu den Maximen wie sie von Dr.Hans-Viktor Böttcher in seinem Werk, Die Freie Stadt Danzig-Wege und Umwege in die Europäische Zukunft,  aufgeführt sind.

Wir sind ernsthafte und aufrichtige  Danziger denen unsere Danziger Heimat am Herzen liegt und die sich zu dieser Gewaltlosen Kampagne zusammen finden.

 

NEC TEMERE NEC TIMIDE bleibt unser Leitspruch.

 

 

Mit freundlichen Grüßen                                                

 

 

          Christian-Friedrich Mattner

          Managing Director-The Danzig-Stiftung Ltd.

 

                                                

       THE DANZIG STIFTUNG LTD.* Charitable Trust for the People of the Free City of Danzig  INGO.

     (International Non-Governmental Organisation)--Registered in Edinburgh, United Kingdom-- No. 339232

     From the Private Office--First Trustee-- Christian-Friedrich Mattner, E-Mail Danzig-Stiftung@travedsl.de

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