Alliance for All Animals Rights Europe
Ein schweres, zu schweres Anliegen. Es fehlen mir die Worte. Deswegen wähle ich die Bilder. Bilder von Hunden, die in Ost-Europa, in Süd-Europa, in Süd-Ost-Europa fotografiert wurden.
Ich würde Ihnen, sehr geehrter Herr Dr Pöttering, diese Fotos von Herzen gerne erspart haben, aber ich kann es nicht, ich konnte sie mir auch nicht ersparen.
Ich habe so viele gesehen: Fotos von Hunden, die man erschlagen, vergiftet, erwürgt, mit Absicht überfahren, die man lebendig in Müllkippen geworfen hat, von Hunden, die man "Strassenhunde" nennt, Hunde, die so gerne noch gelebt hätten. Überflüssig gewordene, sich selbst überlassene, sich zuhauf vermehrende Hunde, Streuner, Ausreis- ser, alte, junge, trächtige, verwahrloste, räudige, junge, schöne,........Hunde.
Hunde in Drahtkäfigen, Winter und Wetter ausgesetzt, Hunde in engen Käfigen, in einer grossen, schönen Stadt, Hunde in Verschlägen, in Kellerlöchern, auf eines wartend: den Tod durch einen Schinder, amtlich bestellten Schinder.
Hunde, die auf unsere Hilfe warten. Ich schreibe an einem Artikel über den Zusammenhang zwischen Gewalt an Tieren - häuslicher Gewalt - Gewalt an anderen Menschen, an Unschuldigen.
Es ist sehr schwer für mich, mit diesem Wissen zu leben - ohne auf die Gefahren dieses chronischen Tötens von Hunden - und auch Katzen - hinzuweisen. Ich bin nicht die einzige, die das tut.
Es werden sich Freunde anschliessen, die dieses Schreiben an Sie, geehrter Herr Dr. Pöttering, auch unterzeichnen werden. Bitte, geben Sie Ihrem Einfluss Raum, um hier gravierende Änderungen herbeizuführen.
Das Elend ist grenzüberschreitend,
Sprache spielt keine Rolle hier. Auch das Land und die Nationalität, in der diese Taten vollbracht werden, sind nicht von Bedeutung. Verzeihen Sie nur mir, dass ich Ihnen diese schrecklichen Fotos zumuten werde: allerdings unter dem Vorbehalt, dass Sie sie selbst im Anhang öffnen werden. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld, mit der Sie, Herr Dr. Pöttering, mein Schreiben lesen und die beigefügten Fotos betrachten. Bemerken möchte ich noch, dass ich zu den Fotos der Hunde keine Landesnamen hinzugefügt habe; denn ich will keine Länder anklagen, sondern eine gravierende Änderung in den betreffenden Ländern Ost- und Süd-Ost-Europas Tieren gegenüber erreichen.
Mit hochachtungsvollen Grüssen:
Ihre
Mag. Dr. Annamaria Grabowski
Dipl.Psych. - Dipl.Päd.
93309 Kelheim
Gründerin von:
Alliance for All Animals Rights Europe
To win we have to fight together for the animals because one cannot live without the other
Sehr geehrter Herr Präsident des Europäischen Parlaments,
Sehr geehrter Herr Dr. Pöttering: Ein schweres, zu schweres Anliegen. Es fehlen mir die Worte. Deswegen wähle ich die Bilder. Bilder von Hunden, die in Ost-Europa, in Süd-Europa, in Süd-Ost-Europa fotografiert wurden.
Ich würde Ihnen, sehr geehrter Herr Dr Pöttering, diese Fotos von Herzen gerne erspart haben, aber ich kann es nicht, ich konnte sie mir auch nicht ersparen.
Ich habe so viele gesehen: Fotos von Hunden, die man erschlagen, vergiftet, erwürgt, mit Absicht überfahren, die man lebendig in Müllkippen geworfen hat, von Hunden, die man "Strassenhunde" nennt, Hunde, die so gerne noch gelebt hätten. Überflüssig gewordene, sich selbst überlassene, sich zuhauf vermehrende Hunde, Streuner, Ausreis- ser, alte, junge, trächtige, verwahrloste, räudige, junge, schöne,........Hunde.
Hunde in Drahtkäfigen, Winter und Wetter ausgesetzt, Hunde in engen Käfigen, in einer grossen, schönen Stadt, Hunde in Verschlägen, in Kellerlöchern, auf eines wartend: den Tod durch einen Schinder, amtlich bestellten Schinder.
Hunde, die auf unsere Hilfe warten. Ich schreibe an einem Artikel über den Zusammenhang zwischen Gewalt an Tieren - häuslicher Gewalt - Gewalt an anderen Menschen, an Unschuldigen.
Es ist sehr schwer für mich, mit diesem Wissen zu leben - ohne auf die Gefahren dieses chronischen Tötens von Hunden - und auch Katzen - hinzuweisen. Ich bin nicht die einzige, die das tut.
Es werden sich Freunde anschliessen, die dieses Schreiben an Sie, geehrter Herr Dr. Pöttering, auch unterzeichnen werden. Bitte, geben Sie Ihrem Einfluss Raum, um hier gravierende Änderungen herbeizuführen.
Das Elend ist grenzüberschreitend, Sprache spielt keine Rolle hier. Auch das Land und die Nationalität, in der diese Taten vollbracht werden, sind nicht von Bedeutung. Verzeihen Sie nur mir, dass ich Ihnen diese schrecklichen Fotos zumuten werde: allerdings unter dem Vorbehalt, dass Sie sie selbst im Anhang öffnen werden. Ich danke Ihnen für Ihre Geduld, mit der Sie, Herr Dr. Pöttering, mein Schreiben lesen und die beigefügten Fotos betrachten. Bemerken möchte ich noch, dass ich zu den Fotos der Hunde keine Landesnamen hinzugefügt habe; denn ich will keine Länder anklagen, sondern eine gravierende Änderung in den betreffenden Ländern Ost- und Süd-Ost-Europas Tieren gegenüber erreichen.
Mit hochachtungsvollen Grüssen:
Ihre
Mag. Dr. Annamaria Grabowski
Dipl.Psych. - Dipl.Päd.
93309 Kelheim
Gründerin von:
Alliance for All Animals Rights Europe
To win we have to fight together for the animals because one cannot live without the other
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