Bitten Sie den Chinesischen Botschafter um Tierrechte

Wir alle haben von den grausigen Br%uFFFDuchen geh%uFFFDrt, die in China so zahlreich an den Tieren ausge%uFFFDbt werden: Von der Gewinnung von dubiosen Medikamenten an vom Aussterben bedrohten Tierarten, %uFFFDber die bekannten Pelzfarmen in denen tausende Tiere gequ%uFFFDlt und lebendig geh%uFFFDutet werden bis hin zum Verspeisen von Affenhirn, direkt aus dem lebenden Tier. Das und vieles mehr ist m%uFFFDglich, weil es in China keinerlei Tierrechte gibt. Lasst uns gemeinsam den chinesischen Botschafter in Deutschland darum bitten, den Tieren in China seine Stimme zu leihen. Der Rest der Welt darf nicht einfach bei tausendfacher Qu%uFFFDlerei zusehen!
 

Sehr geehrter Herr Ma Canrong,



Wir, die unterschreibenden kontaktieren Sie heute, um Ihnen zu verdeutlichen, dass wir extrem besorgt sind %uFFFDber den Umgang der Chinesen mit Tieren.


Angefangen mit der Tierqu%uFFFDlerei bei der Gewinnung von sogenannten %u201EMedikamenten%u201C, deren Wirksamkeit %uFFFDu%uFFFDerst angezweifelt werden muss, %uFFFDber die Qu%uFFFDlerei von allen m%uFFFDglichen Tierarten zur Gewinnung von Pelzprodukten, die dann hier auch noch f%uFFFDlschlich bezeichnet weiterverh%uFFFDkert werden bis hin zur unw%uFFFDrdigen Behandlung von verschiedenen Tierarten in der Nahrungsmittelproduktion.


Im Einzelnen beklagen wir folgende Tatbest%uFFFDnde:



1. Dass zur Gewinnung von traditionellen chinesischen Medikamenten zahlreiche Wildtierarten zur Ausrottung gebracht werden, weil die Nachfrage nach Tigerpillen, B%uFFFDrengalle und Nashornsalben kaum zu stillen ist. Die gefangen genommenen oder eigens gez%uFFFDchteten Wildtiere werden oft lange Zeit gequ%uFFFDlt um an die Mittel heranzukommen, und m%uFFFDssen somit v%uFFFDllig unn%uFFFDtzerweise sterben, denn die Wirksamkeit der Pillen aus Tigerpenisen ist alles andere als nachgewiesen.



2. Dass zur Gewinnung von Pelzen F%uFFFDchse, Marderhunde, Kaninchen, Katzen und Nerze, gewiss aber noch mehr Tiere in den engst m%uFFFDglichen K%uFFFDfigen gehalten und misshandelt werden, keine medizinische Versorgung erhalten und auch nicht artgerecht gef%uFFFDttert werden. Dass die Tiere geh%uFFFDutet werden, ohne diese %uFFFDberhaupt zuvor zu t%uFFFDten, einfach weil man es f%uFFFDr unn%uFFFDtig h%uFFFDlt.



3. Dass zur Versorgung mit sogenannten Delikatessen, die ich f%uFFFDr mehr als nur barbarische Br%uFFFDuche halte, Tiere wie Affen, Fische, Hunde und andere Tierarten bei lebendigen Leibe verspeist werden, mit dem Ziel sie so lange wie m%uFFFDglich zu qu%uFFFDlen, um ihr Fleisch noch schmackhafter zu machen. Die Qual der Tiere dient hier sogar als Mittel zum Zweck und man erfreut sich an dem hervorgerufenen Leid. Wenn das vielleicht mit chinesischen Moralvorstellungen einhergehen kann, so kann es das nicht mit denen der westlichen Kultur.



Dies ist m%uFFFDglich, weil es in China keinerlei beschr%uFFFDnkende Tierschutz- und Umweltschutzverordnungen gibt.


Wir finden diese Umst%uFFFDnde %uFFFDu%uFFFDerst traurig und versicher Ihnen, dass wir den chinesischen Tourismus und chinesische Produktion so lange zu boykottieren, bis die Menschlichkeit auch in Ihrem Land angekommen ist. Wir sind ersch%uFFFDttert %uFFFDber so viel Grausamkeit und fordern daher ein Umdenken zugunsten des Tier- und Umweltschutzes.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, diese Bitte zu lesen. Wir freuen uns darauf, China in der Zukunft wieder wohlwollend betrachten zu k%uFFFDnnen.
Mit freundlichen Gr%uFFFD%uFFFDen,

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