
Wussten Sie, dass am Gelände der ehemaligen Schule Argentinierstrasse 11, 1040 Wien, in Kürze der gesamte alte Baumbestand gerodet werden soll?
Warum
– soll gerodet werden? Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) errichtet auf dem Gelände gerade Luxuswohnungen. Mit Tiefgarage, versteht sich. Da sind uralte Eschen, Kastanien, Apfelbäume und etliche Nadelbäume im Weg. Eine 150 Jahre alte, riesige Esche soll bereits in den nächsten Tagen gefällt werden.
Wie
– ist das möglich, wenn Baumbestand in Wien geschützt ist? Tja, da behilft sich die BIG einer Gesetzeslücke: wenn es im öffentlichen Interesse ist, darf Baumbestand vernichtet werden. Die BIG ist der Meinung, ihre Luxus-wohnungen sind im öffentlichen Interesse – niemand widerspricht.
Was
– kann ich tun? Machen Sie Ihrem Unmut Luft! Noch stehen die Bäume, aber die Arbeiten sind bereits in vollem Gange.
Unterzeichnen Sie diese Petition und sprechen Sie direkt mit jenen Stellen, die dazu nicht schweigen dürfen:
Bezirksvorsteher Wieden, Leopold Plasch
+43 1 4000 04111
Bürgermeister, Michael Häupl
+43 1 4000 81111
Umweltstadträtin Ulli Sima
+43 1 4000 81341
MA42, Referat Baumschutz
+43 1 4000-42430
Alle infos auf:
http://diebigschande.wordpress.com/
WIR WEHREN UNS!

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Der Petitionstext im Wortlaut:
"Sehr geehrter Herr Dr. Häupl, sehr geehrte Frau Magª Sima,
Wussten Sie, dass am Gelände der ehemaligen Schule Argentinierstrasse 11, 1040 Wien, in Kürze der gesamte alte Baumbestand gerodet werden soll? In IHRER grünen Stadt!
Warum
– soll gerodet werden? Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) errichtet auf dem Gelände gerade Luxuswohnungen. Mit Tiefgarage, versteht sich. Da sind uralte Eschen, Kastanien, Apfelbäume und etliche Nadelbäume im Weg. Eine 150 Jahre alte, riesige Esche soll bereits in den nächsten Tagen gefällt werden.
Wie
– ist das möglich, wenn Baumbestand in Wien geschützt ist? Tja, da behilft sich die BIG einer Gesetzeslücke: wenn es im öffentlichen Interesse ist, darf Baumbestand vernichtet werden. Die BIG ist der Meinung, ihre Luxus-wohnungen sind im öffentlichen Interesse – niemand widerspricht.
Wir sind der Meinung: das öffentliche Interesse an neuem Wohnraum und an profitablem Verkauf der Liegenschaft durch die Bundesimmobiliengesellschaft ist verständlich. Aber es besteht genauso ein öffentliches Interesse daran, über Jahrzehnte entwickelten Baumbestand in Wien zu erhalten, der bei diesem Projekt unwiderbringlich verloren gehen soll. Das Bauverfahren wurde in atemberaubendem Tempo durchgeboxt, sodass eine gründliche Bewertung dieser beiden Aspekte wohl kaum möglich war.
SIE können etwas dagegen tun. Stoppen Sie mit uns gemeinsam diesen Wahnsinn und erwirken Sie eine Neubewertung des Bauprojektes durch die zuständigen Behörden. Ihre Bürger vertrauen auf Ihre Naturverbundenheit und ihre Integrität.
Mit besten Dank und freundlichen Grüßen,
die Unterstützer der Petition "Die BIG Schande - stoppt die Baumvernichtung in Wien!"
Sehr geehrter Herr Dr. Häupl, sehr geehrte Frau Magª Sima,
Wussten Sie, dass am Gelände der ehemaligen Schule Argentinierstrasse 11, 1040 Wien, in Kürze der gesamte alte Baumbestand gerodet werden soll? In IHRER grünen Stadt!
Warum
– soll gerodet werden? Die Bundesimmobiliengesellschaft (BIG) errichtet auf dem Gelände gerade Luxuswohnungen. Mit Tiefgarage, versteht sich. Da sind uralte Eschen, Kastanien, Apfelbäume und etliche Nadelbäume im Weg. Eine 150 Jahre alte, riesige Esche soll bereits in den nächsten Tagen gefällt werden.
Wie
– ist das möglich, wenn Baumbestand in Wien geschützt ist? Tja, da behilft sich die BIG einer Gesetzeslücke: wenn es im öffentlichen Interesse ist, darf Baumbestand vernichtet werden. Die BIG ist der Meinung, ihre Luxus-wohnungen sind im öffentlichen Interesse – niemand widerspricht.
Wir sind der Meinung: das öffentliche Interesse an neuem Wohnraum und an profitablem Verkauf der Liegenschaft durch die Bundesimmobiliengesellschaft ist verständlich. Aber es besteht genauso ein öffentliches Interesse daran, über Jahrzehnte entwickelten Baumbestand in Wien zu erhalten, der bei diesem Projekt unwiderbringlich verloren gehen soll. Das Bauverfahren wurde in atemberaubendem Tempo durchgeboxt, sodass eine gründliche Bewertung dieser beiden Aspekte wohl kaum möglich war.
SIE können etwas dagegen tun. Stoppen Sie mit uns gemeinsam diesen Wahnsinn und erwirken Sie eine Neubewertung des Bauprojektes durch die zuständigen Behörden. Ihre Bürger vertrauen auf Ihre Naturverbundenheit und ihre Integrität.
Mit besten Dank und freundlichen Grüßen,
die Unterstützer der Petition "Die BIG Schande - stoppt die Baumvernichtung in Wien!"
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