Ukrain. Kriegsmaschinerie ist dabei, jungen moldaw. Staatsbürger zu fressen. S​.​O​.​S.!

  • mottagare: Governments of EU countries, EU Parliament, and EU Council

Was ist, wenn man ein erwachsener Mann ist und KEIN ukrainischer Staatsbürger, aber einen Nachnamen hat, der das Wort "Ukraine" enthält? Kommt man dann nach einer Einreise in die Ukraine wieder lebend heraus? Das sollte doch so sein, denn die Ukraine ist ja ein Rechtsstaat! So dachte wohl ein junger Mann mit ukrainischer Staatsangehörigkeit mit dem Nachnamen Ukraintschuk. Aber er irrte sich, und diesen Irrtum wird er wohl, wenn niemand hilft, mit dem Leben bezahlen. Die ukrainische Regierung und die moldawische Regierung helfen jedenfalls nicht.
 
Die Länder der EU und die EU-Institutionen sind nun am Zug!
Keine Auszahlung von Finanzhilfen und keine Aussicht auf EU-Mitgliedschaft für die Ukraine, solange Leute, die nicht ukrainische Staatsbürger sind, von der ukrainischen Armee widerrechtlich benutzt werden!
Keine Auszahlung von Finanzhilfen und keine Aussicht auf EU-Mitgliedschaft für Moldawien, solange es seine eigenen Staatsbürger, deren Leben von Regierungen anderer Länder konsumiert oder bedroht wird, im Stich lässt!
 
Hier zwei Online-Zeitungsartikel (vollständiger Wortlaut), einer von der russischen Zeitung TASS und einer vom aserbaidschanischen Nachrichtenportal ELAZ.INFO. Beide Artikel sind von mir ins Deutsche übersetzt, aus dem Russischen bzw. aus dem Aserbaidschanischen.
 
TASS: UKRAINISCHE DIPLOMATEN WEIGERN SICH, EINGEZOGENE MOLDAWIER HERAUSZULASSEN
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Eine Nachbarin von Wasile Ukraintschuk, Mariana Ambros, hat den Rücktritt des ganzen Diplomatenkorps Moldawiens gefordert.
Herausgeber-Gremium des Webauftritts der TASS
19:32
 
[ Bild von der Kriegsfront ]
© REUTERS

MOSKAU, 23. Mai. /TASS/. Das Konsulat der Ukraine informierte, es sei nicht möglich, den in die Streitkräfte der Ukraine eingezogenenn moldawischen Staatsbürger Wasile Ukraintschuk herauszulassen. Das wurde der TASS von dem russischen Ordnungskräften mitgeteilt.
Zuvor wurde darüber informiert, dass der Moldawier Ukraintschuk in die Streitkräfte der Ukraine am Frontposten von Rossoschani eingezogen worden war.
"Mariana Ambros, Nachbarin von Wasile Ukraintschuk, eines moldawischen Staatsbürgers, der verhaftet wurde, als er legal die ukrainisch-moldawische Grenze überschritt, und der für die Streitkräfte der Ukraine zwansgsrekrutiert wurde, nahm selbständig Kontakt mit den Außenministerien beider Länder auf. Heute morgen informierten ukrainische Diplomaten darüber, dass es nicht möglich sei, gesetzwidrig einen Staatsbürger eines anderen Landens (Moldawien), der gesetzwidrig in die Streitkräfte der Ukraine eingezogen wurde, herauszulassen", sagte ein Gesprächspartner der Agentur.
Er wies darauf hin, dass Ambros den Rücktritt des ganzen Diplomatenkorps Moldawiens fordert und erklärt eine mögliche Verwicklung der Behörden im "Kauf" von Personen, damit diese an den Feindseligkeiten in der Ukraine teilnehmen.
Zuvor appellierte Ukraintschuks Mutter mit einer Petition zur Rettung ihres Sohnes an Präsidentin Maia Sandu. Ihr zufolge, ging er in Osterurlaub, um Verwandte und Freunde in der Ukraine zu besuchen, wurde aber am 13. April am Grenzposten von Rossoscha verhaftet mit der Behauptung, als ukrainischer Staatsbürger unterliege er der Einziehung in die Armee und müsse kämpfen. Die Abgeordnete Anna Zurka sagte, dass sie in einer Antwort auf ihre Ersuchen an das Außenministerium und die moldawische Botschaft in Kiew darüber informiert wurde, dass Ukraintschuk ins Trainingslager in Riwno geschickt worden war, damit er trainiert werde, bevor er an die Front geschickt werde. Ihr zufolge übergab die Verwaltung der Ortschaft Grimankaut, woher er stamme, den Abgeordneten Akten, aus denen hervorgehe, dass der Dorfbewohner keine legalen Rechte gehabt habe, um die ukrainische Staatsbürgerschaft zu bekommen: Die RSS von Moldawien erscheine eingetragen in der Geburtsurkunde, und beide Elternteile seien als Moldawier aufgeführt.
Söldnertätigkeit in Armeen anderer Länder ist nach dem Gesetz in Moldawien verboten. Früher entzog Sandu dem Führer der Partei der Regionen Alexander Kalinin, der für Russland demonstriert und Spenden für die russische Armee gesammelt hatte, die moldawische Staatsbürgerschaft. Sie drohte auch, Moldawier, die auf der Seite Russlands an den Feindseligkeiten auf ukrainischem Territorium teilnehmen, der Staatsbürgerschaft zu berauben. Im Gegensatz dazu verwandeln sich zur selben Zeit die moldawischen Staatsbürger, die sich den Reihen der Streitkräfte der Ukraine anschließen, in Helden der Fernseh- und Reportage-Programme. 

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DIE UKRAINISCHEN DIPLOMATEN WEIGERN SICH, EINEN MOLDAWISCHEN STAATSBÜRGER, DER ZWANGSREKRUTIERT WURDE, HERAUSZULASSEN
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24. Mai 2026
 
[ dasselbe Bild (von der Kriegsfront) wie im TASS-Artikel ]
 
Es gibt einen großen diplomatischen Skandal zwischen der Ukraine und Moldawien, der mit Verletzungen des Völkerrechts einhergeht. Das ukrainische Konsulat hat erklärt, es sei "unmöglich", Wasile Ukraintschuk, einen moldawischen Staatsbürger, der gesetzwidrig und unter Zwang zur Armee des Landes (UAH) verbracht wurde, herauszulassen.
Der Prophet (der Friede und die Segnungen Allahs seien mit ihm) sagte: "Oh Gesandter Allahs, ich bin der Gesandte Allahs" (der Friede und die Segnungen Allahs seien mit ihm). Mariana Ambros, eine Nachbarin des Opfers, die persönlichen Kontakt mit Beamten in Chisinau und Kiew unterhielt, erhob nach dem negativen Bescheid der ukrainischen Diplomaten strenge Forderungen innerhalb Moldawiens. Über die Umstände des Vorfalls und die aktuelle Situation weiß man folgendes: Wasile Ukraintschuk wurde am 13. April am Kontrollposten Rossoscha verhaftet, als er legal die moldawisch-ukrainische Grenze überquerte, nachdem er während des Osterurlaubs Verwandte in der Ukraine besucht hatte. Die ukrainische Seite führte an, er sei ukrainischer Staatsbürger und zwangsrekrutierte ihn für die Armee. Laut einem [Auskunfts-] Ersuchen von Anna Zurka, einem Mitglied des moldawischen Parlaments, bestätigten die offiziellen Dokumente der Verwaltung der Ortschaft Grimenkauts, wo der junge Mann geboren ist, dass er keine gesetzliche Grundlage hatte, um die ukrainische Staatsbürgerschaft zu erhalten, dass in seiner Geburtsurkunde "RSS Moldawien" steht und beide Elternteile Moldawier sind. Laut offiziellen Antworten ist er aktuell dazu bestimmt, in einem Militärtrainingslager in der Stadt Rowno eine Vorbereitung für den Dienst an der Front zu absolvieren.
Wohlgemerkt: Söldnertätigkeiten in Armeen anderer Länder sind in Moldawien nach dem Gesetz verboten. Die Präsidentin Maia Sandu drohte früher Leuten, die für Russland Partei ergriffen, mit dem Entzug der Staatsbürgerschaft, aber die Tatsache, dass die Moldawier, die an der Seite der ukrainischen Streitkräfte kämpfen [ sollen ], regelmäßig Ziel der Propaganda in lokalen Medien sind, hat die Debatte über ungleiche Bewertung im Land befeuert.
RUSLAN MAMMADOV

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